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Medienmitteilung

AKWs sind ein untragbares Sicherheitsrisiko

Das junge grüne bündnis nordwest macht mit einer Aktion auf die Gefahren der Atomtechnologie aufmerksam. In Schutzanzügen verteilen die Jungen Grünen frühmorgens Flyer an Pendlerinnen und Pendler. Die Atomkraftwerke sind ein Sicherheitsrisiko für die Schweiz und insbesondere für die Region Basel. Sie gehören deshalb bis 2029 abgeschaltet!

Die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima führten uns vor Augen wie gefährlich Atomkraftwerke sind und welche verheerenden Folgen Atomunfälle für Land und Leute haben kann. Auch in der Schweiz bedrohen die Atomkraftwerke die Gesundheit der Menschen und unsere Heimat. Co-Präsident Bálint Csontos fügt an: „Fünf Reaktoren in dicht besiedeltem Gebiet - das ist Russisches Roulette."

Die Schweiz leistet sich den ältesten AKW-Park der Welt und mit Beznau I sogar das älteste der Welt. Dieses steht im 47. Betriebsjahr und hat mit gravierenden Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Seine Alterungsprobleme setzen die Bevölkerung unnötigen und grossen Risiken aus. Co-Präsidentin Raffaela Hanauer meint: „Mit dem ältesten AKW-Park der Welt werden Unfälle technisch wahrscheinlicher.“

Die Atomkraftwerke bergen Risiken, die man bestenfalls vermindern, aber keinesfalls ganz ausschliessen kann. Ein Nullrisiko gibt es nicht. Am 27. November hat die Schweizer Stimmbevölkerung aber die Möglichkeit, die schrittweise Ausserbetriebnahme der AWK zu beschliessen und damit für mehr Sicherheit zu sorgen.

Bálint Csontos
Co-Präsident jgb nordwest
079 956 52 81

Raffaela Hanauer
Co-Präsidentin jgb nordwest
079 414 93 37

Junges Grünes Bündnis Nordwest
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